Beiträge

SPD zu Brenner-Zulauf: „CSU hat komplett versagt“

„Man hat es in den vergangenen Jahren versäumt, einen ehrlichen Bürgerbeteiligungsprozess zu führen“, lautet die Kritik der SPD-Politiker. Die Bahn sei zwar beauftragt worden, einen Planungsprozess einzuleiten, habe es allerdings nicht geschafft, auf kleinste Bitten von Bürgermeistern einzugehen. Deshalb sei der Prozess zwischenzeitlich sogar abgebrochen worden.

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Antwort von MdB Daniela Ludwig

[…] Unabhängig von den Koalitionsverhandlungen hat sich natürlich an den von mir getroffenen Aussagen bezüglich eines gemeinsamen Dialogs sowie der Frage nach dem Bedarf nichts geändert. Wie Sie wissen, unterstütze ich die Forderung nach einer Bedarfsermittlung, die auch vom damaligen Minister Dobrindt zugesagt wurde. […]

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„Ausbau ist eine echte Katastrophe“

So ganz d’accord geht Christian Praxl, Bürgermeister in Rohrdorf, nicht mit seinen Kollegen im Inntal. Er glaubt nicht an die Notwendigkeit einer neuen Trasse als Zulaufstrecke für den Brennerbasistunnel. Und infolgedessen lehnt er auch die Erkundungsbohrungen ab. Mit dieser Meinung steht er übrigens nicht allein da.

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Grüne zu BBT – Zulaufstrecken

Obwohl die aktuellen Zuwächse im Transit- und LKW-Verkehr vielfach gleichsam achselzuckend und als „unabwendbares Schicksal“ hingenommen werden, stellt sich dennoch in neuer Eindringlichkeit die Frage nach der erhofften Entlastung und denkbaren Verlagerung. Dabei wird gebetsmühlenartig auf den BBT und seine „nahende“, aber soeben verschobene Fertigstellung 2027 verwiesen, der Tunnel aber wird die Verkehrsbelastung an der Brennerstrecke nicht lösen, solange keine wirksame Verlagerungspolitik greift und nicht ein großer Teil des LKW-Verkehrs auf die Schiene gezwungen wird. Hierzu bleibt die Alpentransitbörse das wichtigste Instrument, der BBT hingegen ist nichts weiter als ein sündteures Palliativ, zumal dann, wenn er nur begrenzt in Anspruch genommen wird bzw. werden kann. Die Grünen als konsequente BBT-Skeptiker verweisen daher immer wieder auf die Schwachstellen und Absurditäten des Konzepts.

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Bürger formieren sich gegen Projekt

Sepp Kusstatscher ist ein Südtiroler Politiker und lebt in Villanders. Er war im Südtiroler Landtag und im Europaparlament. Seit 2009 ist er zusammen mit Brigitte Foppa Vorsitzender der Südtiroler Grünen. Seine Hauptanliegen sind, eine nachhaltige Verkehrspolitik, Umwelt- und Artenschutz, Stopp dem Verlust von Pflanzen- und Tierarten und das Überleben der Spezies Mensch zu sichern. Erst jüngst sprach er auf Einladung des Vereins „Brennerdialog Rosenheimer Land“ in Raubling.

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