Schützt unsere Heimat!

Brennerdialog Rosenheimer Land e. V.

in Kooperation mit:

Bürgerforum Inntal, Neubeuern
Bürgerinitiative Nußdorf
Bürgerinitiative Prutting
Bürgerinitiative brenna tuats, Riedering
Bürgerinitiative Rohrdorf
BUND Naturschutz, Kreisgruppe Rosenheim
Inntalgemeinschaft e.V., Brannenburg

Satzung

Satzung des Brennerdialog Rosenheimer Land e.V.
Stand: 14.12.2016

§ 1 Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr

(1)    Der Verein führt den Namen „Brennerdialog Rosenheimer Land“, im Folgenden „Verein“ genannt. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt danach den Zusatz „e. V.“.
(2)    Der Verein hat seinen Sitz in Stephanskirchen.
(3)    Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Vereinszweck

(1)    Der  Zweck  des  Vereins  ist  die Interessenvertretung der Bürger des Landkreises Rosenheim in Belangen des Brenner-Nordzulaufs. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch
(a)    Zusammenarbeit mit Vereinigungen, die ähnliche Ziele verfolgen
(b)    Abhalten von Informationsveranstaltungen
(c)    Unterschriftensammlungen, Demonstrationen und Petitionen
(2)    Der Verein ist in seinem Wirken unabhängig und frei von politischer und konfessioneller Einflussnahme.
(3)    Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
(4)    Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.
(5)    Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft

(1)    Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden.
(2)    Die Aufnahme in den Verein ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag nach freiem Ermessen. Eine Ablehnung des Antrags bedarf keiner Begründung.

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft

(1)    Die Mitgliedschaft im Verein endet durch Tod, bei juristischen Personen mit deren Erlöschen, Austritt oder Ausschluss.
(2)    Der Austritt ist schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erklären. Der Austritt kann nur mit einer Frist von drei Monaten zum Ende des Geschäftsjahres erklärt werden.
(3)    Ein Mitglied kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es schuldhaft das Ansehen oder die Interessen des Vereins in schwerwiegender Weise schädigt. Dem Mitglied ist Gelegenheit zu geben, in der Mitgliederversammlung zu den Gründen des Ausschlusses Stellung zu nehmen. Diese sind ihm mindestens zwei Wochen vorher mitzuteilen.

§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

(1)    Jedes Mitglied hat das Recht, an gemeinsamen Veranstaltungen und Versammlungen teilzunehmen. Jedes Mitglied hat gleiches Stimm- und Wahlrecht in der Mitgliederversammlung.
(2)    Jedes Mitglied hat die Pflicht, die Interessen des Vereins zu fördern, soweit es in seinen Kräften steht, das Vereinsleben durch seine Mitarbeit zu unterstützen.

§ 6 Mitgliedsbeiträge

Es können Mitgliedsbeiträge erhoben werden. Die Beitragsordnung wird von der Mitgliederversammlung festgelegt.

§ 7 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

§ 8 Vorstand

(1)    Der Vorstand besteht aus Vorsitzendem, Stellvertreter und Schatzmeister.
(2)    Der Vorsitzende, sein Stellvertreter und der Schatzmeister vertreten den Verein jeweils allein.
(3)    Alle Ämter des Vereins sind Ehrenämter.

§ 9 Aufgaben des Vorstands

Dem Vorstand des Vereins obliegen die Vertretung des Vereins nach § 26 BGB und die Führung seiner Geschäfte. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
(a)    die Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlungen ein- schließlich der Aufstellung der Tagesordnung
(b)    die Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung
(c)    die Verwaltung des Vereinsvermögens und die Anfertigung des Jahres- berichts
(d)    die Aufnahme neuer Mitglieder

§ 10 Bestellung des Vorstands

(1)    Die Mitglieder des Vorstands werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren einzeln gewählt. Mitglieder des Vorstands können nur Mitglieder des Vereins sein; mit der Mitgliedschaft im Verein endet auch die Mitgliedschaft im Vorstand. Die Wiederwahl oder die vorzeitige Abberufung eines Mitglieds durch die Mitgliederversammlung ist zulässig. Ein Mitglied bleibt nach Ablauf der regulären Amtszeit bis zur Wahl seines Nachfolgers im Amt.
(2)    Scheidet ein Mitglied vorzeitig aus dem Vorstand aus, so sind die verbleibenden Mitglieder des Vorstands berechtigt, ein Mitglied des Vereins bis zur Wahl des Nachfolgers durch die Mitgliederversammlung in den Vor stand zu wählen.

§ 11 Beratung und Beschlussfassung des Vorstands

(1)    Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen. Die Sitzungen werden vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter, einberufen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Mitglieder anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vor- sitzenden bzw. seines Stellvertreters.
(2)    Die Beschlüsse des Vorstands sind zu protokollieren. Das Protokoll ist vom Protokollführer sowie vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter oder einem anderen Mitglied des Vorstands zu unterschreiben.

§ 12 Aufgaben der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung entscheidet in folgenden Angelegenheiten:
(a)    Änderungen der Satzung
(b)    Beitragsordnung
(c)    Ausschluss von Mitgliedern aus dem Verein
(d)    die Wahl und die Abberufung der Mitglieder des Vorstands
(e)    Entlastung des Vorstands
(f)    die Auflösung des Vereins

§ 13 Einberufung der Mitgliederversammlung

(1)    Mindestens  einmal  im  Jahr,  möglichst  im  ersten Quartal, ist vom Vorstand eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Die Einberufung er- folgt schriftlich unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen und unter Angabe der Tagesordnung.
(2)    Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Jedes Vereinsmitglied kann bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Über den Antrag entscheidet der Vorstand. Über Anträge zur Tagesordnung, die vom Vorstand nicht aufgenommen wurden oder die erstmals in der Mitgliederversammlung gestellt werden, entscheidet die Mitgliederversammlung  mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden  Mitglieder; dies gilt nicht für Anträge, die eine  Änderung der Satzung, Änderungen der Mitgliedsbeiträge oder die Auflö- sung des Vereins zum Gegenstand haben.
(3)    Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung   einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn     mindestens ein Zehn- tel der Mitglieder dies schriftlich unter  Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt. Soweit die Umstände dies zulassen, ist eine Ladungsfrist von zwei Wochen einzuhalten und die Tagesordnung mit der Einladung bekannt zu geben.
§ 14 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
(1)    Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden des Vorstands, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter und bei dessen Verhinderung von einem durch die Mitgliederversammlung zu wählenden Versamm- lungsleiter geleitet.
(2)    Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel aller Vereinsmitglieder anwesend ist. Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vor- stand verpflichtet, innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitgliederversamm- lung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.
(3)    Die Mitgliederversammlung beschließt in offener Abstimmung mit  der Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder. Kann bei Wahlen kein Kandidat die Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder auf sich vereinen, ist gewählt, wer die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat; zwischen mehreren Kandidaten ist eine Stichwahl durchzu- führen. Beschlüsse über eine Änderung der Satzung bedürfen der Mehrheit von drei Vierteln, der Beschluss über die Änderung des Zwecks oder die Auflösung des Vereins der Zustimmung von neun Zehnteln der anwesenden Mitglieder. Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderungen müssen allen Vereins- mitgliedern unverzüglich mitgeteilt werden.
(4)    Über den Ablauf der Mitgliederversammlung und die gefassten Beschlüsse ist ein Protokoll zu fertigen, das vom Protokollführer und vom Versamm- lungsleiter zu unterschreiben ist.

§ 15 Auflösung des Vereins, Beendigung aus anderen Gründen

(1)    Im Falle der Auflösung des Vereins sind der  Vorsitzende des Vorstands und sein Stellvertreter gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren, falls die Mitgliederversammlung keine anderen Personen beruft.
(2)    Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins an den Bund Naturschutz in Bayern e.V. mit Sitz in München, der es unmittel- bar und ausschließlich für Zwecke seiner Satzung zu verwenden hat. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend, wenn dem Verein die Rechtsfähigkeit entzogen wurde.

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Beitrittserklärung und Satzung finden Sie hier

Brennerdialog
Rosenheimer Land e. V.

Sitz
Stephanskirchen

Registergericht
Amtsgericht Traunstein

Registernummer
VR 201755

Kontakt

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Kuglmoosstraße 3a 83071 Stephanskirchen vorstand@brennerdialog.de www.brennerdialog.de

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vorstand[@]brennerdialog.de
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Volksbank Raiffeisenbank
Rosenheim-Chiemsee eG
IBAN: DE61 7116 0000 0005 9262 38
BIC: GENODEF1VRR

1. Vorstand

1. Vorstand Thomas Riedrich

 

2. Vorstand

2. Vorstand Josef Grundner

Kassenwart

Kassenwart Dr. Bernhard Warkentin

Thomas Riedrich

Josef Grundner

Dr. Bernhard Warkentin

V.i.S.d § 55 Abs. 2 RStV
Thomas Riedrich
Kuglmoosstraße 3a
83071 Stephanskirchen

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