Brenner-Nordzulauf frisst Milliarden deiner Steuern.
Lass das nicht zu!
Die geplante Neubaustrecke kostet 10-15 Milliarden Euro, zerstört 900+ Hektar Land und dauert bis 2040. Unsere Alternative ist schneller, günstiger und genauso leistungsfähig.
„Eine Zerschneidung der Landschaft möchte ich nicht haben."
— Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident, 2018
Warum dich das betrifft.
Egal ob du hier lebst, Steuern zahlst oder dir die Umwelt wichtig ist – dieses Projekt geht dich an.
💰
Es ist dein Geld
10-15 Mrd. € offizielle Schätzung. Bei vergleichbaren Projekten: Faktor 3-4×. Realistische Endkosten: 30-40 Milliarden. Für ein Projekt, das eine 2-Milliarden-Lösung hat.
30-40 Mrd. € Steuergeld
🏠
Du lebst hier
40 Familienbetriebe verlieren bis zu 44% ihrer Fläche. Jahrelange Dauerbaustellen, Enteignungen, Lärm. Die Trasse zerschneidet das Tal, in dem deine Kinder aufwachsen.
45+ Höfe vor dem Aus
🌿
Die Natur zahlt mit
900 Hektar Flächenverbrauch. Unwiederbringliche Zerstörung einer der schönsten Kulturlandschaften Bayerns.
900 Hektar Natur zerstört
Zwei Wege. Gleiche Leistung. Völlig anderer Preis.
Beide Varianten erreichen 400 Züge pro Tag. Aber nur eine schützt die Region, spart Milliarden und ist rechtzeitig fertig.
DB-Neubaustrecke
💰Kosten
10-15 Mrd. €
⏱️ Fertigstellung
2040+
🚂 Kapazität
400 Züge/Tag
🌱 Flächenverbrauch
900+ Hektar
🏠Betroffene Höfe
45 vor dem Aus
Bestandsausbau
💰 Kosten
ca. 2 Mrd. €
⏱️ Fertigstellung
2030-2032
🚂 Kapazität
400 Züge/Tag
🌱 Flächenverbrauch
Minimal
🏠 Betroffene Höfe
0
Gleiche Leistung 13 Mrd. € weniger 10 Jahre schneller
Brandaktuell
Neuigkeiten, Termine und Pressemitteilungen
- Allgemein
Jahreshauptversammlung Brennerdialog Rosenheimer Land e.V.
19:00 Uhr Alter Wirt Rosenheimer Str. 2, 83083 Riedering
...
- Knalltüte der Woche
Christian Kern
Christian Kern (Ex-Kanzler Österreich) im OVB am 11. März 2026 zu den „Verzögerungen“ beim Brenner ...
Was uns die Vergangenheit lehrt
Bahngroßprojekte in Deutschland und Europa zeigen ein klares Muster: Die geplanten Kosten sind nie die tatsächlichen.
Stuttgart 21
2. Stammstrecke München
Brenner-Nordzulauf
Durchschnittliche Kostensteigerung dieser Projekte: 350%
Bei gleichem Muster: Brenner-Nordzulauf → 30-40 Milliarden Euro
Quellen: Bundesrechnungshof, SBB, EU-Kommission, Medienberichte
Die 3 häufigsten Argumente – und was wir entgegnen
Wir nehmen die Argumente der Gegenseite ernst und antworten mit Fakten.
Was die DB behauptet
„Der Güterverkehr erfordert den Neubau.“
Die Argumentation
Die DB argumentiert, dass nur eine Neubaustrecke die prognostizierten Güterzugzahlen bewältigen kann.
Was wir entgegnen
Das Vieregg-Rössler-Gutachten zeigt: 400 Züge pro Tag sind auf der modernisierten Bestandsstrecke möglich. Das ist mehr als die offiziellen Prognosen erfordern.
Was die DB behauptet
„Der Staatsvertrag verpflichtet uns.“
Die Argumentation
Deutschland sei durch internationale Vereinbarungen rechtlich zum Neubau gezwungen.
Was wir entgegnen
Es existiert kein bindender Staatsvertrag. Die „Rosenheimer Vereinbarung“ (2012) ist eine politische Absichtserklärung ohne Rechtswirkung. Modifikationen sind jederzeit möglich.
Was die DB behauptet
„Die Kosten sind kalkuliert und tragbar.“
Die Argumentation
Die Kostenschätzung von 10-15 Mrd. € sei realistisch und wirtschaftlich vertretbar.
Was wir entgegnen
Bei vergleichbaren Projekten stiegen die Kosten um durchschnittlich 185%. Stuttgart 21: +369%. Gotthard: +93%. Lyon-Turin: +225%. Realistische Endkosten: 25-40 Mrd. €.
Quellen: Bundesrechnungshof, EU-Kommission