Pressemeldungen

Bürgerinitiativen ziehen weiter an einem Strang: Aufstand in Rosenheim gegen zweites Stuttgart 21 im Inntal

Bürgerinitiativen ziehen weiter an einem Strang: Aufstand in Rosenheim gegen zweites Stuttgart 21 im Inntal

5.000 Bürger protestierten am 24. April mit „Lärmwelle“ gegen geplante, aber überflüssige Bahnstrecke. In der ganzen Region Rosenheim protestierten Menschen gegen die Planung einer zweiten Bahntrasse. Diese Hochgeschwindigkeitsstrecke ist überflüssig, da es ja bereits eine Bahnstrecke als Zulauf zum Brennertunnel gibt. Diese ist nur zu 50% ausgelastet und mit einer Modernisierung könnten 99% der geforderten 400 Züge zum Brennertunnel fahren.

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Mehr als 3.000 Feuer gegen Brenner-Nordzulauf

Mehr als 3.000 Feuer gegen Brenner-Nordzulauf

Überwältigender Protest gegen überflüssige Bahntrassen im Rosenheimer Land: Mit 1.000 Feuern hatte man am 27. Februar 2021 gerechnet, aber am Ende brannten über 3.000 Flammen von Ostermünchen bis Kiefersfelden entlang der geplanten Bahntrassen.

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Raumordnungsverfahren Brenner-Nordzulauf – das Statement des Brennerdialogs

Raumordnungsverfahren Brenner-Nordzulauf – das Statement des Brennerdialogs

„Raumordnungsverfahren zeigt große Defizite auf, und Politik erkennt Notwendigkeit von Bedarfsnachweis sowie Studie zur Bestandstrecke an.“
Am 28. Januar präsentierten Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Verkehrsministerin Kerstin Schreyer, Maria Els (Regierung von Oberbayern) und Vertreter der DB die Ergebnisse des Raumordnungsverfahrens (ROV).
Im Nachgang der Pressekonferenz lud Hubert Aiwanger dann Vertreter der Bürgerinitiativen zu einem Austausch ein und zeigte damit, dass eine direkte Bürgerbeteiligung wichtig ist. Hierbei bekräftigte Aiwanger, dass er die geforderte Studie zur Bestandstrecke mit Nachdruck unterstützen wird.

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Brenner-Nordzulauf – Aiwanger fehlt Bürgernähe

Brenner-Nordzulauf – Aiwanger fehlt Bürgernähe

Die Bürgerinitiativen übergaben im Juli 2020 in München zusammen mit einigen Bürgermeistern über 30.000 Einwendungen an die Regierung von Oberbayern. Nun will der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger persönlich die Prüfergebnisse in Rosenheim präsentieren. Dass dabei Vertreter der Bürgerinitiativen „vergessen“ wurden, ist Ausdruck fehlender Bürgernähe und mangelndem Demokratieverständnis.

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Raumordnungsverfahren für Brenner-Nordzulauf eröffnet

Raumordnungsverfahren für Brenner-Nordzulauf eröffnet

Das Raumordnungsverfahren (RoV) zum Brenner-Nordzulauf ist eröffnet, bei dem die Regierung von Oberbayern die Trassenplanung der DB für eine zusätzliche Bahnstrecke prüft. Jeder Bürger kann eine Stellungnahme zum RoV per Brief oder E-Mail abgeben, auch wenn er nicht direkt von einer Trasse betroffen ist. Wer keine Stellungnahme abgibt, stimmt dem DB-Projekt indirekt zu.

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Wird Rosenheim vom Fernverkehr abgehängt?

Wird Rosenheim vom Fernverkehr abgehängt?

Abgeschlossene Planung zeigt, dass Bestandstrecke als Brenner-Nordzulauf ausreicht. Die nun abgeschlossene Vieregg-Studie zeigt eindeutig, dass ein bestandsorientierter Ausbau der Bahnstrecke Grafing-Rosenheim-Kufstein als Brennernordzulauf vollkommen ausreicht. Mit einer Kapazität von 396 Zügen und einer möglichen Zuggeschwindigkeit von bis zu 200 km/h erfüllt diese Trasse die Anforderungen an einen Brennernordzulauf.

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Petition Brennerdialog mit 30.435 Unterschriften

Petition Brennerdialog mit 30.435 Unterschriften

Amtliche Zählung zeigt überwältigende Zustimmung: Am 19. Januar hat der Petitionsausschuss die zugesandten Unterschriftenlisten und Onlinestimmen ausgezählt und veröffentlicht – 30.435 Mitzeichner. Das ist eine überwältigende Zustimmung und deutlich mehr als die geschätzten 18.000.

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